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Seit 1994 leitet Brett Leighton eine Klasse für Orgel, Cembalo und Ensemblemusik an der Anton Bruckner Privatuniversität, Linz, stammt aber aus Sydney, Australien.Seine Hochschulstudien absolvierte er bei David Rumsey am Conservatorium seiner Heimatstadt (1977, Student of the Year Prize), sowie bei Michael Radulescu an der Musikhochschule Wien (1981, Würdigungspreis des österreichischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung).

Anschliessend studierte er Cembalo bei Jean-Claude Zehn der an der Schola Cantorum Basiliensis und bei Ton Koopman am Sweelinck Conservatorium, Amsterdam (1981-1985).

Noch während der Studienzeit gewann er 1979 den erstmals vergebenen Paul Hofhaimer Preis der Stadt Innsbruck für die Interpretation von Orgelwerken alter Meister. Er gilt europaweit und im Übersee als anerkannter Fachmann für das Spielan historischen Tasteninstrumenten, geniesst in ganz Europa eine rege Konzerttätigkeit als Cembalist, Organist und Generalbaßspieler. Er ist Verfasser von Artikeln in diversen Fachzeitschriften zur Aufführungspraxis älterer Tastenmusik und Juror bei mehreren internationalen Orgelwettbewerben. Künstlerische Zusammenarbeit mit Ensembles wie Contrapunctus, Pacific Rim, Ensemble 415 und van Eyck Projekt, u.a..
Seit etlichen Jahren arbeitet er mit der Barockviolinistin Annegret Siedel zusammen.Mehrere Rundfunk- und CD-Produktionen, sowohl als Solist als auch im Ensemble(Coronata, ex Libris, Motette, Musical Omina, usw.).