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Zusammenspiel - Stift Zwettl - Internationale Konzerttage

Konzertfestival
im Stift Zwettl

2.—10. Juli
2022

Orangerie

Das Waldviertel – das Land, wo die Zitronen blühn ...?

Es mag angesichts der mitunter frostigen Temperaturen verwundern, dass die Pflege mediterraner Pflanzen in Stift Zwettl auf eine beinahe 300 Jahre alte Tradition zurückblicken darf: Gleichzeitig mit der gewaltigen Baustelle an der Stiftskirche ließ Abt Melchior von Zaunagg ab 1722 sein elegantes Sommerhaus errichten, das von zwei Glashäusern (verändert 1781) flankiert wurde. Noch im selben Jahr ließ man sich aus dem Garten des Propstes von Eggenburg „welsche Baumb“ liefern, Limonenbäumchen, die den Flair Italiens in das raue Waldviertel bringen sollten. Darüberhinaus verliehen „Indianische Gewäx“, also Pflanzen aus der Neuen Welt, dem Garten des Abtes damals den Hauch eines Zauberreiches. Kein Wunder, dass der Blick auf Zwettls prächtigen Stiftsturm von hier aus am besten zu genießen ist!

Klang Genuss

Orangerie

02.07.2022
17.30

Genießen mit allen Sinnen.

Zwischen den Samstagskonzerten lädt ein Buffet im exklusiven Ambiente der barocken Orangerie zum Genießen ein. Das Klang Genuss Package ist am ersten Festivalwochenende in Kombination mit einem oder beiden Samstagskonzerten buchbar.

Buchbar bei:

Manfred Bretterbauer
info@zusammenspiel.at
02822 202 02-57 oder 0664 8569090

CD-Präsentation und Künstlergespräch  

Orangerie

03.07.2022
14.30

…un italiano a Zwettl…

Eine Liebeserklärung an die Egedacher Orgel

Präsentation der neuen Solo-CD an der Egedacher-Orgel mit Marco Paolacci, Stiftsorganist von Stift Zwettl

Die Egedacher-Orgel des Stiftes Zwettl war schon immer und ist jetzt umso mehr das Herzstück des Festivals und des musikalischen Lebens im Stift Zwettl. Dementsprechend erklingt sie im Rahmen des Festivals – gespielt von international anerkannten Künstler*innen.

Marco Paolacci – gebürtiger zweisprachig aufgewachsener Südtiroler – ist seit 2014 im Stift Zwettl als Stiftskapellmeister und Stiftsorganist tätig. Es war ihm ein Anliegen, eine aktuelle Aufnahme an der Egedacher-Orgel zu produzieren, um die Vielseitigkeit und Perfektion dieses Instrumentes auf sehr persönliche Art zu unterstreichen. Diese Aufnahme ist eine Huldigung an die Stift Zwettler Orgel und enthält barocke Musik aus dem italienisch- und deutschsprachigen Raum. Die Verbindungen zwischen italienischem und deutschem Raum stellen zugleich eine sehr persönliche Parallele zu Marco Paolaccis Lebensweg dar.

Kommen Sie zur CD-Präsentation, um dem Künstler die ein oder andere persönliche Frage zu stellen und mehr über die Egedacher-Orgel zu erfahren.

Natürlich steht die CD auch anlässlich der Präsentation zum Verkauf!

Klang Kaffee
(Termin 1)

Orangerie

09.07.2022
14.00

Exklusiver Nachmittagskaffee mit Musik von Johann Sebastian Bach (Kaffeekantate) u.a.

Martina Daxböck – Sopran
Bernd Oliver Fröhlich – Tenor
Gebhard Heegmann – Bass

Ein Auswahlorchester
Marco Paolacci – Leitung

Ein wahrlich einzigartiges Erlebnis für Ohr und Gaumen! Denn bei diesem Kaffeekonzert ist es dem Publikum nicht nur erlaubt, nebenbei Kaffee zu trinken; das Kaffeehaus-Klimpern gehört sogar zur erwünschten Atmosphäre dieses Konzertes.

Ein guter Kaffee muss heiß sein, wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, süß wie ihre Liebe am dritten Tag und schwarz wie die Flüche der Mama, wenn sie es erfährt. (Altorientalisches Sprichwort)

Im Jahr 1685 eröffnete das erste Leipziger Kaffeehaus und niemand ahnte wohl noch vom triumphalen Siegeszug, den das schwarze Getränk in den kommenden Jahrhunderten antreten würde. Denn Anfangs galten die Leipziger Kaffeehäuser noch als „Lasterhöhlen“. Aber mit der rasant wachsenden Beliebtheit wurden die Kaffeehäuser bald auch ein Mittelpunkt des kulturellen Wirkens und es fanden sogar Konzerte statt. Unter anderem auch unter der Leitung des Thomaskantors Johann Sebastian Bach. Für ein solches Konzert des 'Collegium Musicum' komponierte er sein 'Schlendrian mit seiner Tochter Ließgen' überschriebenes 'Drama per Musica' – die nachweislich schon 1754 so genannte 'Coffee-Cantata'.

Ticket buchen

Klang Kaffee
(Termin 2)

Orangerie

09.07.2022
16.00

Exklusiver Nachmittagskaffee mit Musik von Johann Sebastian Bach (Kaffeekantate) u.a.

Martina Daxböck – Sopran
Bernd Oliver Fröhlich – Tenor
Gebhard Heegmann – Bass

Ein Auswahlorchester
Marco Paolacci – Leitung

Ein wahrlich einzigartiges Erlebnis für Ohr und Gaumen! Denn bei diesem Kaffeekonzert ist es dem Publikum nicht nur erlaubt, nebenbei Kaffee zu trinken; das Kaffeehaus-Klimpern gehört sogar zur erwünschten Atmosphäre dieses Konzertes.

Ein guter Kaffee muss heiß sein, wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, süß wie ihre Liebe am dritten Tag und schwarz wie die Flüche der Mama, wenn sie es erfährt. (Altorientalisches Sprichwort)

Im Jahr 1685 eröffnete das erste Leipziger Kaffeehaus und niemand ahnte wohl noch vom triumphalen Siegeszug, den das schwarze Getränk in den kommenden Jahrhunderten antreten würde. Denn Anfangs galten die Leipziger Kaffeehäuser noch als „Lasterhöhlen“. Aber mit der rasant wachsenden Beliebtheit wurden die Kaffeehäuser bald auch ein Mittelpunkt des kulturellen Wirkens und es fanden sogar Konzerte statt. Unter anderem auch unter der Leitung des Thomaskantors Johann Sebastian Bach. Für ein solches Konzert des 'Collegium Musicum' komponierte er sein 'Schlendrian mit seiner Tochter Ließgen' überschriebenes 'Drama per Musica' – die nachweislich schon 1754 so genannte 'Coffee-Cantata'.

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Künstlergespräch

Orangerie

10.07.2022
14.30

mit Wolfgang Kogert

Wolfgang Kogert ist unser „Gast-Organist“ 2022. Der österreichische Organist ist einer der namhaftesten Interpreten, der sich besonders der „alten“ und „neuen“ Musik verschrieben hat. Er ist Organist der Wiener Hofburgkapelle, spielte zahlreiche Uraufführungen der großen Gegenwartskomponisten, tritt regelmäßig mit dem Radiosymphonieorchester Wien auf und ist Professor für Orgel an der Universität Mozarteum in Salzburg. Unter anderem war er auch an den Musikhochschulen Detmold und Freiburg als Professor tätig.

Lernen Sie diesen faszinierenden Künstler besser kennen bei unserem Künstlergespräch.